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Outlaws and Mercenaries im Stanton-System

Stanton-System

Das Stanton-System, Heimat einer Vielzahl von Planeten und Raumstationen, ist ein pulsierender Dreh- und Angelpunkt für alle Arten von Outlaws und Söldnern. Von zwielichtigen Piraten bis hin zu kampferprobten Freischärlern – das System zieht Gruppen an, die sich im legalen Graubereich oder weit darüber hinaus bewegen. Diese Outlaws und Söldner haben entscheidenden Einfluss auf Handel, Sicherheit und die Balance zwischen Gesetz und Chaos im gesamten System. Hier stellen wir die prominentesten Akteure vor, die das Stanton-System prägen und herausfordern.

Nine Tails

Geschäftsbereich: Schmuggel, Piraterie und Erpressung
Anführer: Unbekannt, mehrere
Anhängeranzahl: ca. 500 bis 1000 Anhänger

Die Nine Tails sind eine der berüchtigtsten und am weitesten verbreiteten Outlaw-Gruppierungen im Stanton-System. Bekannt für ihre skrupellosen Überfälle, Schmuggelaktivitäten und illegalen Operationen, agieren sie sowohl offen als auch verdeckt und stellen eine ständige Bedrohung für Handelsschiffe und Außenposten dar. Ihre Reichweite erstreckt sich über alle großen Planeten und Stationen, einschließlich GrimHex, das oft als ihr inoffizieller Stützpunkt gilt.

Die Nine Tails operieren mit einer raffinierten Mischung aus militärischer Präzision und piratischem Eifer und sind berüchtigt dafür, bei Bedarf auch vor extremen Mitteln nicht zurückzuschrecken, um ihre Ziele zu erreichen.

Scavs

Geschäftsbereich: Piraterie
Anführer: keine
Anhängeranzahl: ca. 800 bis 1000 Anhänger

Die Scavs sind eine berüchtigte Piraten-Gruppierung, die als eine Ansammlung gesetzloser Individuen agiert. Man könnte sie als codexlose Piraten beschreiben, da sie sich keiner Hierarchie oder strikten Führungsstruktur unterordnen. Innerhalb ihrer Reihen tummelt sich alles, was kein Interesse an Regeln oder Disziplin hat – von Einzelgängern bis hin zu kleinen Gruppen, die nach Lust und Laune handeln.

Die Scavs sind für ihr hemmungsloses Stehlen, Bedrohen, Rauben und, wenn nötig, auch Morden bekannt. Ihr primäres Ziel ist es, so viel UEC wie möglich zu erbeuten, um ihr regelloses und exzessives Leben zu finanzieren. Rücksicht auf andere ist ihnen dabei fremd.

Innerhalb dieser gesetzlosen Gruppe gibt es kleinere Fraktionen, die gelernt haben, temporär zusammenzuarbeiten, um ihren Profit zu maximieren. Doch einen Anführer oder eine zentrale Figur gibt es nicht. Allein im Stanton-System wird die Zahl der Scavs auf über 1.000 Anhänger geschätzt, was sie zu einer unberechenbaren und gefährlichen Bedrohung macht.

Die Scavs werden, wenn sie nicht gerade von anderen Outlaw-Gruppen gejagt werden, auch gerne von diesen für die dreckigen Aufgaben angeheuert, die niemand sonst übernehmen will.

TFR

Geschäftsbereich: Terroristen
Anführer: keine
Anhängeranzahl: ca. 20000 Anhänger

Klassifizierung: Hochriskant / UEE-feindlich

Die Terra Freedom Republic, kurz TFR, ist eine der am schwersten greifbaren Bewegungen im bekannten Raum. Offiziell existiert sie kaum, in den öffentlichen Kanälen wird sie als extremistische Gruppierung oder als Zusammenschluss radikaler Splitterzellen dargestellt. Doch interne Berichte zeichnen ein deutlich anderes Bild. Die TFR ist keine lose Ansammlung von Idealisten – sie ist organisiert, strukturiert und vor allem zielgerichtet.

Ihr ideologischer Kern basiert auf einer radikalen Vorstellung von Freiheit. Für die TFR ist die UEE kein Schutzschild, sondern ein System der Kontrolle. Sie sieht zentrale Machtstrukturen als Ursache für Abhängigkeit, wirtschaftliche Ausbeutung und politische Manipulation. Systeme wie Stanton gelten in ihrer Sichtweise als Beweis dafür, dass echte Autonomie möglich ist – und genau dort setzt ihre Strategie an.

Was die TFR besonders gefährlich macht, ist ihre Struktur. Sie operiert nicht wie eine klassische militärische Organisation mit klaren Hierarchien. Stattdessen besteht sie aus voneinander getrennten Zellen, die eigenständig handeln, aber dennoch einem gemeinsamen Ziel folgen. Diese dezentrale Organisation macht sie nahezu unmöglich vollständig zu zerschlagen. Selbst wenn einzelne Gruppen aufgedeckt oder eliminiert werden, bleibt das Netzwerk als Ganzes bestehen.

In den letzten Monaten haben sich die Hinweise verdichtet, dass die TFR über weit mehr Ressourcen verfügt, als bisher angenommen wurde. Der Einsatz schwerer Kriegsschiffe, darunter Trägerplattformen und hoch koordinierte Flottenverbände, zeigt, dass sie Zugriff auf industrielle Kapazitäten hat, die eigentlich außerhalb ihrer Reichweite liegen sollten. Besonders beunruhigend ist dabei der technologische Stand ihrer Ausrüstung. In mehreren Gefechten wurde beobachtet, dass ihre Systeme mindestens auf Augenhöhe mit der UEE operieren – in einzelnen Fällen sogar überlegen.

Ihre Vorgehensweise ist dabei selten frontal. Die TFR vermeidet offene Schlachten, wenn sie nicht notwendig sind. Stattdessen konzentriert sie sich auf gezielte Eingriffe: Angriffe auf Versorgungslinien, wirtschaftliche Knotenpunkte und logistische Schwachstellen. Ziel ist nicht die sofortige Zerstörung, sondern die schrittweise Destabilisierung ganzer Systeme. Sie greift dort an, wo es weh tut – nicht dort, wo es laut ist.

Die jüngsten Ereignisse im Stanton-System haben diese Einschätzung bestätigt. Der koordinierte Angriff auf Hilfskonvois und die gleichzeitige Präsenz schwerer Einheiten deuten darauf hin, dass es sich nicht um vereinzelte Aktionen handelte, sondern um einen geplanten Vorstoß. Der anschließende Rückzug wirkt dabei weniger wie eine Niederlage, sondern vielmehr wie ein kontrollierter Abbruch – als wäre das eigentliche Ziel bereits erreicht worden.

Besonders kritisch ist die Wahrnehmung der TFR innerhalb der Bevölkerung. Während sie von der UEE als Bedrohung eingestuft wird, sehen einige Randgruppen und unabhängige Systeme in ihr eine Bewegung, die bestehende Machtverhältnisse in Frage stellt. Diese Grauzone zwischen Terror und Freiheitskampf macht sie unberechenbar – und in manchen Regionen sogar anschlussfähig.

Offen bleibt vor allem eine Frage: Woher stammen ihre Mittel? Die logistische Stärke, die technologische Qualität und die strategische Koordination lassen vermuten, dass die TFR nicht allein agiert. Es gibt Hinweise auf externe Unterstützer oder bislang unbekannte Akteure im Hintergrund. Doch bisher fehlt jeder eindeutige Beweis.

Die Terra Freedom Republic ist damit mehr als nur ein Gegner der UEE. Sie ist ein Symptom wachsender Spannungen zwischen Kontrolle und Freiheit, zwischen Ordnung und Selbstbestimmung. Und vielleicht ist genau das der Grund, warum sie so schwer zu bekämpfen ist.

Denn man kann eine Armee besiegen.
Aber eine Idee… nur sehr selten.

Outlaws and Mercenaries im Raum ArcCorp

Region ArcCorp

Im Raum von ArcCorp und auf dem Planeten selbst tummeln sich zahlreiche Outlaws und Söldnergruppen, die das Gleichgewicht zwischen Gesetz und Chaos bestimmen. Diese Übersicht stellt die bekanntesten und einflussreichsten Gruppierungen vor, die in dieser Region tätig sind – von berüchtigten Gesetzlosen bis hin zu Söldnern, die sich in den Grauzonen des Rechtssystems bewegen.

City'Foxes

Geschäftsbereich: Drogenhandel, Schmuggel, Beschaffung unreiner Substanzen für die Industrielle Produktion

Anführer: Jackson "Fox" Harrington – Ein ehemaliger Sicherheitsberater von BlacJac, der sich mit seinen Kontakten zur dunklen Seite der Gesellschaft gewandt hat. 

Anhängeranzahl: ca. 50 bis 100 Anhänger

Feinde der Gruppe: Refugios - Die Spannungen mit den Refugios, eskalierten, als die Gruppe begann, in die Grenzen des ArcCorp-Systems hinein zu expandieren.

Verbündete der Gruppe: Fixer: Tecia "Twitch" Pacheco 

Jax, ein ehemaliger Sicherheitsberater von BlacJac, traf Twitch durch einen gemeinsamen Kontakt bei einer riskanten Verhandlung. Nach einem erfolgreichen Job entschied er sich, unter Twitchs Führung in die kriminelle Welt einzutauchen.

Seine Durchsetzungskraft und Fähigkeit, komplexe Operationen zu organisieren, machten ihn schnell zum unangefochtenen Anführer ihrer Gruppe.

Er baute die Organisation mit einer Mischung aus kalter Berechnung und charismatischer Führung aus und führte sie in immer gewagtere Deals.

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